
Am Sonntag, dem 26. September 2026 haben wir in Albstadt das Fest des Hl. Sergius von Radonesch nachgefeiert. Nach der festlichen Liturgie haben wir uns noch zu einem kurzen Festessen zusammengesetzt. Danach sind wir in Fahrgemeinschaften ins Donautal gefahren. Wir trafen uns am Parkplatz beim Bahnhof in Beuron. Von da aus gings direkt an der Donau entlang zur Mauruskapelle. Tilmann, der unser Reiseführer war, hat uns noch einiges über die Geschichte der Kapelle erzählt und auch über den Beuroner Jugendstil, in dem die Kapelle erbaut und ausgemalt ist. Die Mauruskapelle ist das Erstlingswerk und auch der Höhepunkt der Beuroner Kunstschule. Sie wird auch als Wiege der Beuroner Kunstschule bezeichnet. Einige von uns (vor allem die Jüngeren) sind noch zur Benediktushöhle hinauf „geklettert“.
Dann ging es auf der anderen Seite der Donau über den Wildpfad oder Felsenpfad in Richtung des Klosters Beuron. Der Wildpfad wurde extra für die Mönche und Pilger gebaut um abseits der Straße vom Kloster zur Mauruskapelle zu kommen und geht durch 2 Felsentunnel. Beim Kloster angekommen haben wir nach einer kurzen Pause die Kirche besichtigt. Besonders schön war, dass wir mit der Erlaubnis des Erzabtes, noch in der Krypta der Klosterkirche einen Vespergottesdienst feiern konnten. Auf der Terrasse des Hotels Pelikan konnten wir den Tag noch ausklingen lassen und das schöne Wetter genießen.






















